Sind Makler Abzocker?

Makler sind kein besonders beliebter Berufsstand. Klar, alles was Geld kostet, ist lästig. Aber ist die andauernde Maklerschelte wirklich berechtigt? Der Beruf ist hart, Wettbewerbs- und Kapital intensiv und erfordert jede Menge Durchhaltevermögen und Einfühlungsvermögen. So einfach, wie sich manche Kritiker ihr Urtail bilden, wird im Maklerberuf leider nicht das Geld verdient. Aktuell wird das Thema im Handelsblatt aufgegriffen. Vorwurf: Schnelles Geld und wenig Qualifikation. Zum Artikel ...

Kommentar schreiben

Kommentare: 13
  • #1

    Karsten Assmann-Funk (Dienstag, 19 Februar 2013 12:38)

    Vielen Dank, dass auch die härteren Seiten des an sich wirklich tollen Jobs Immobilienmakler mal erwähnt werden. Und wenn man den Job so ausfüllt, dass am Ende Käufer UND Verkäufer zufrieden sind, dann gibt´s auch keine Diskussion über das liebe Geld.

  • #2

    RE/MAX Kaiserslautern (Donnerstag, 21 März 2013 12:13)

    Ohje, wie oft wir dieses Thema schon hatten. Das Problem ist, denke ich, dass die Bezeichnung "Makler" einfach zu leicht zu erhalten ist.
    Angenommen, jeder X-Beliebige könnte sich "Fahrschullehrer" nennen, ohne dafür eine fundierte Ausbildung absolvieren zu müssen - der Berufsstand der Fahrschullehrer würde garantiert darunter leiden!

  • #3

    Rene (Freitag, 22 März 2013 08:46)

    Wenn der Makler gut ist, ist es ein Job wie jeder andere auch. Das Problem ist, dass es keine Qualitätsrichtlinien gibt und sich jeder Makler nennen darf. Es gibt viel zu viele Makler, die noch nie eine eigene Immobilie gekauft - und nicht wissen was sie tun. Wenn dann noch das klassische Auftreten dazu kommt, kann der Ruf nicht besser werden.

  • #4

    Tomas (Donnerstag, 11 April 2013 12:44)

    Ich denke ein Großteil der Makler ist durchaus in die Kategorie Abzocker einzuordnen. Nicht alle, es gibt auch durchaus seriöse Damen und Herren, die darum bemüht sind beide Seiten, Käufer und Verkäufer, bestens zu beraten. Nur leider, leider tummeln sich in diesem (Haifisch)becken auch viele Individuen, die sich halt mit wenig Arbeit das schnelle Geld erhoffen. Es wird ihnen auch mehr als einfach gemacht.

  • #5

    Rafael (Montag, 22 April 2013 17:22)

    Es war schon immer passiert, dass Makler haben viele Kritiker hatte. Sie versuchen, die Eigenschaften, die sie anbieten verkaufen, aber sie sind nicht für den Staat sind diese Häuser schuld, oder Rechtsangelegenheiten dann bewegen Kunde und Käufer.

    Wir verstehen nicht, warum Kunden dieses schlechte Image der Siedlung haben. Es ist normal, dass manchmal Unfälle passieren, aber wir glauben, dass es weit verbreitet ist schlechtes Image. Eine schlechte Publicity hat all dies verursacht.

    Hängt der Agenturen so negative Veränderung dieses Bildes.

    <a href="http://www.inmonova.com/de" title="finca Mallorca">Finca Mallorca</a>

  • #6

    Jens Frankrot (Samstag, 22 Juni 2013 14:16)

    Ich denke in jedem Berufszeig gibt es schwarze Schafe und wie mein Vorredner Thomas schon gesagt hat: Gerade da, wo man mit vermeintlich wenig Arbeit viel Geld verdienen kann, zieht es auch viele unseriöse Personen hin.

  • #7

    Monika Gruppa (Sonntag, 11 August 2013 09:39)

    Ich denke, viele sehen nur die reine Wohnungspräsentation als Arbeit an und halten die Provisionen dafür viel zu hoch. Aber bevor ein Makler mit dem Mieter oder Käufer der Immobilie sich eine solche ansehen (besichtigen) können, ist einiges an Vorarbeit nötig wie beispielsweise aufwendige Recherchearbeiten um das passenden Objekt zu finden.

    Dennoch halte auch ich persönlich 3 Kaltmieten, oder bis zu 4,5 Prozent Provision für deutlich überzogen.

  • #8

    Helena Gamsjäger (Dienstag, 22 Oktober 2013 13:30)

    Klar darf man nicht zu früh Urteile fällen und es gibt auch schon Möglichkeiten <a href="http://www.immoankauf24.com">Immobilien ohne Makler zu verkaufen</a>!

  • #9

    immobilienboerse-regensburg (Donnerstag, 17 April 2014 23:59)

    Mal schauen, ob sich das Berufsbild nach der Mietpreisbremse ändern wird

  • #10

    Olaf Miller (Mittwoch, 28 Januar 2015 23:36)

    Ja und Nein - ganz klar, dass hängt vom Einzelfall ab. Es wird aber in Zukunft sicherlich nicht leichter in dem Berufsegment mehr Geld zu verdienen.
    Die Gesetzgebung steuert dagegen, die Marktteilnehmer zahlen alle ungern die höhen Provisionen - provisionsfrei im Innenverhältnis auch für Verkäufe wäre fair. Vielleicht kommt das ja noch ins Bestellerprinzip

  • #11

    Bestellerprinzip Mietgesuch (Sonntag, 22 Februar 2015 10:53)

    Klares Ja, aber die Eigentümer und die enge Marktsituation haben sie dazu getrieben. Es aber auch ein Großteil der Dienstleister die am Rande des Existenz leben, weil Sie eben keine Aufträge haben oder die PS nicht auf die Straße bringen. Das Problem der reinen Erfolgsvergütung hat dazu geführt, das sowohl das Image als auch die Abzokementalität zugenommen haben.

  • #12

    Jana (Freitag, 30 Oktober 2015 22:42)

    Ich denke, viele wissen nicht, was auch für ein Arbeitsaufwand dahinter steht.
    Wenn beide Seiten Käufer und Verkäufer zufrieden sind, dann hat man seinen Job richtig gemacht. Es sollte für alle Seiten fair und ehrlich zugehen. Bei uns kann kann man auch mit humanen Provisionen rechnen.

  • #13

    Michael (Freitag, 01 Juli 2016 12:07)

    Ich finde nicht, dass Immobilienmakler Abzocker sind! Es ist ein Beruf wie jeder Anderer. Der Grundtenor dafür kommt von ein paar schwarzen Schafen die versuchen, Immobiliensuchende über den Tisch zu ziehen, aber man darf nicht alle in ein Boot schmeissen!